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Hilfreiche Tipps für Models

 

Stilrichtung

Portrait und Fashion (Portrait, Halbportrait und Ganzkörperaufnahmen)

Für Portraits steht die Ausdruckskraft der Person im Vordergrund. Fotografiert wird oft auch
noch der Oberkörper, der Fokus liegt aber immer auf dem Gesicht. Die ausgesuchten Portraits
werden nach Ihren Wünschen retuschiert und nachbearbeitet.
Portraits eigenen sich sehr gut zum Verschenken, aber auch für Bewerbungen, Wettbewerbe
oder einfach nur zum Aufhängen in den eigenen vier Wänden.

Lingerie (Dessous)

Hier wird vorwiegend in Dessous fotografiert, grundsätzlich immer der ganze Körper und auch
das Gesicht. Der Charakter der Bilder kann von ruhig und verträumt bis hin zu erotisch und
verführerisch gehen. Der nackte Busen wird hier zwar hin und wieder abgebildet, jedoch
meistens verdeckt durch Stoffe, Hände, und das Posing.

Akt und Teilakt

Der klassische Akt ist – künstlerisch betrachtet – die Urform der Nackt-Fotografie. Im
Mittelpunkt stehen ruhige, klassische Posen, in aller Regel vor einem neutralen Hintergrund im
Studio oder im Freien. Die Lichtführung spielt hier eine entscheidende Rolle. Akt stellt die
Schönheit des Körpers in den Vordergrund. Unterschieden wird in Teilakt, hier sind nur
bestimmte Körperpartien zu sehen, und in der normale Akt, auch als Vollakt bekannt. Beim Akt
ist immer der ganze Körper und das Gesicht zu erkennen. Akt verzichtet gänzlich auf
Kleidungsstücke am Körper, nimmt aber manchmal Accessoires wie Tücher, Stoffe,
Gegenstände usw. als ausdrucksverstärkendes Mittel zur Hilfe. Beim Akt sind Busen und Po
bewusst zu sehen, Schamlippen werden – falls überhaupt sichtbar – nicht betont, sondern
höchstens beiläufig mit abgebildet. Die Beine des Models sind meistens verschlossen oder
lassen den Blick auf die Scham nicht zu.

Erotik

Die Erotik ist im Vergleich zum Akt ein wenig provokanter, lockender, einladender,
verführerischer und stellt die Weiblichkeit in den Vordergrund. Hier wird einfach ein wenig
freizügiger fotografiert als beim Akt. Bei der Erotik ist der Körper unbekleidet, Schamlippen
und Po sind hier sichtbar (aber nicht geöffnet für den sogennanten Pink Shot), die Beine sind
schon mal geöffnet oder gespreizt, wenn es dem Bildinhalt dient. Kurzgesagt ist das Posing
eher erotisch als zurückhaltend.

Fetisch

Die Fetisch-Fotografie beschäftigt sich hauptsächlich mit den Bereichen Lack, Leder, Latex,
Nylon, Bondage und SM … nicht selten aber auch mit allen anderen Gangarten der Fotografie
wie z.B. Wachs, Kleidung, Matsch, Rollenspiele usw. Es kommen fast ausnahmslos zusätzliche
Requisiten zum Tragen. Bei der Fetisch-Fotografie wird die Weiblichkeit als solche stark in den
Vordergrund gestellt, die Aufnahmen haben fast durchweg provokante, freizügige Charakter,
ohne vulgär zu wirken. Der so gennante Pink-Shot ist hier nicht die Regel, teils werden Detail-
Aufnahmen angefertigt.

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Shooting Tipps

Wir haben hier einige nützliche Tipps für euere Shootings aufgestellt, die euch mehr Sicherheit
geben und ein verbessertes Ergebnis zur Folge haben.

Die richtige Vorbereitung zum Shooting

Auch für erfahrene Models kann ein Shooting-Termin noch aufregend sein, vor allem wenn es
sich bei der Zusammenarbeit um einen neuen Fotografen oder einen wichtigen Kunden
handelt.

Wir haben eine ganze Reihe von Geheimtipps, die jedes Model in Vorbereitung auf das erste
und die vielleicht noch kommenden Shootings beherzigen sollte, damit nichts schief geht.
Ein wenig Aufregung ist übrigens völlig in Ordnung, denn Adrenalin sorgt nicht nur für eine
bessere Durchblutung sondern auch für einen schönen Teint.

Grundsätzlich sollte jedes Model drei Faktoren von Anfang an im Griff haben:

 

  • Selbstorganisation

  • Am besten sollte man sich zwei Tage vor dem Shooting den Termin bestätigen lassen,
    wenn sich bis dahin der Fotograf oder die Kontaktperson nicht selbst gemeldet haben.
    Auch können sich manchmal Terminänderungen in letzter Minute ergeben, die nicht
    immer ausreichend kommuniziert werden. Der Morgen vor dem Shooting sollte ohne Hektik ablaufen.
    Am besten packt man seine Outfits schon am Abend zuvor in die Tasche. Die mitgebracht Outfits müssen
    gewaschen und gebügelt sein. Am besten schaut Ihr am Abend vorher nochmals alles durch, denn oft
    ist am Set keine Zeit oder kein Equipment zum Nachbügeln. Accessoires und Schuhe
    sollten separat eingepackt werden. Wenn die Möglichkeit besteht, empfiehlt es sich die Strecke zum
    Set in der Woche vor dem Shooting einmal abzufahren, um u.a. auch die Parksituation besser einschätzen zu
    können. Auf jedem Fall sollte man sich am Abend zuvor die Strecke per Auto ausdrucken
    bzw. die entsprechenden Bahnzeiten parat haben. Auch sollte ein Zeitpuffer von einer
    halben Stunde eingebaut sein, falls mal ein Stau entsteht oder eine Bahn ausfällt.
    Ganz wichtig ist immer ein aufgeladenes Handy und die Nummer vom Fotografen oder einer Kontaktperson
    am Set dabei zu haben.
    So kann man rechtzeitig Bescheid sagen, falls man sich doch verspätet. Am besten ist es jedoch möglichst
    früh am Set zu sein. Dann hat man noch etwas Zeit, um sich mit den Räumlichkeiten und dem Fotografen / der
    Visagisten bekannt zu machen und die ein oder andere Fragen zu stellen.
    Bei einem Shooting mit vielen Setwechseln kann es zu längeren Wartezeiten kommen. Eine
    warme Bekleidung ist hier besonders nützlich vor allem bei Outdoor Shootings bzw. zu
    kühleren Jahreszeiten.

  • Styling

  • So seltsam es klingen mag, am besten erscheinen Sie zum Shooting in locker anliegenden
    Sportklamotten. Dies garantiert, dass sich auf der Haut keine Abdrücke durch
    Gummibänder abzeichnen, die viel Zeit brauchen um zu verschwinden (Bei Aktaufnahmen
    sollte zu dem keine Unterwäsche mit engen Gummibändern getragen werden). Jedes
    Model sollte zu dem über mindestens einen nahtlosen, körperfarbenen String, Panties
    sowie T-Shirt-BH mit und ohne Träger verfügen, welche Sie zu jedem Shooting mitbringen
    kann.
  • Beauty

  • Der wichtigste Bestandteil bei jedem Shooting liegt in der Ausstrahlung des Models.
    Deshalb ist es extrem wichtig, am Tag des Shootings so ausgeruht und frisch wie
    möglich zu sein bzw. auszusehen. Die Grundvoraussetzung hierfür ist ein ausreichender langer
    und ungestörter Nachtschlaf vor dem Tag des Shootings. Am Abend zuvor sollte man sich nichts
    Anstrengendes oder tief-in-die-Nacht-gehendes vornehmen, sowie früh ins Bett gehen.
    Alkohol ist ein absolutes tabu: Er entwässert und führt zu fahler Haut und Augenringen –
    von möglichen Kreislaufproblemen ganz zu schweigen. Wer raucht, sollte am Tag vor dem
    Shooting den Zigaretten-Konsum so weit wie möglich beschränken. Ein ganz leichtes, frühes
    Abendessen bspw. um 18.00 Uhr und viel Flüssigkeit sind hingegen zu empfehlen.
    Ein Tipp von uns: Legen Sie zum Schlafen eine Schlafmaske an und cremen Sie sich den
    Augenbereich über Nacht mit einer Augencreme ein.Auch am Morgen vor dem Shooting ist
    ein leichtes Frühstück zu empfehlen, das eine gute Grundlage für den Tag bietet und trotzdem
    keinen dicken Bauch entstehen lässt. Wir empfehlen dazu Müsli und Bananen.
    Für den Tag sollten verschiedene Snacks mitgeführt werden, welche viel Eiweiß beinhalten
    und gegessen werden können, ohne das Make-up zu verschmieren. Wir empfehlen hier zu
    bereits geschnittenes Obst, Müsliriegel, Trinkjoghurt und Studentenfutter. Außerdem
    empfehlen wir eine große Flasche Wasser ohne Kohlensäure und Strohhalme dabei zu
    haben.Sehr wichtig ist die Frage, ob am Set ein Visagist sein wird, oder ob erwartet wird das sich
    das Model selbst schminkt. Diese Frage sollte man mindestens eine Woche vorab klären.
    Falls ein Visagist am Set ist, darf man sich auf keinen Fall selbst vorab schminken, auch
    nicht dezent. Das Abschminken würde unnötige Zeit in Anspruch nehmen und zusätzlich
    die Haut belasten. Auch wenn ein Visagist vor Ort ist, sollte das Model Ihren eigenen
    Schminkkoffer dabei haben. Die wichtigsten Bestandteile darin sind ein erprobtes Makeup,
    Foundation, Concealer und der Gleichen. Nur so kann man ganz sicher sein, dass auch
    die richtigen Produkte für die eigene Hautfarbe vorhanden sind.
    Zum Shooting sollte jedes Model glatt rasiert erscheinen. Dies gilt sowohl für die Achseln, die Beine
    als auch die Bikinizone. Die Rasur empfiehlt sich am Abend vor dem Shooting.
    Zuvor sollte man sich am besten zwei Tage nicht rasieren, denn die Rasur wird bei etwas
    längeren Haaren präziser und die Haut wird weniger gereizt.
    Ein weiterer Geheimtipp von uns für den Morgen ist ein gutes, aber sanftes Peeling für Gesicht und Körper.
    Wichtig ist auch das Sie auf keinen Fall in den Tagen vor dem Shooting neue Kosmetikprodukte ausprobieren.
    Die Haut könnte auf diese allergisch reagieren und zu Rötungen oder Pickeln führen. Auf keinen Fall
    sollten Sie sich vor dem Shooting wochenlang unter die Sonnenbank legen. Das trocknet die Haut nur aus.
    Besser geeignet sind leichte, hoch qualitative Selbstbräuner, welche am Tag vor dem Shooting auf
    die gepeelte Haut aufgetragen werden.Bei gefärbten Haare, sollten die Wurzeln unbedingt
    rechtzeitig vor dem Shooting nachgefärbt werden. Die Finger- und Fußnägel sollten sauber
    und gut manikürt sein.
    Statt eines Deos empfiehlt sich am Tag des Shootings ein Anti-Perspirant, damit auf keinen Fall
    weiße Flecken an der Kleidung erzeugt werden.

 

Erste Hilfe bei Beauty-Notfällen

Im Idealfall erscheint jedes Model zum Shooting pünktlich, ausgeschlafen, mit strahlendem
Teint und gepflegten Haaren. Aber dann gibt es da die Katastrophentage, an denen nichts ist,
wie es sein sollte.
Sowas kann jedem Model mal passieren, aber mit guten Produkten und schnellen Tricks für die
schlimmsten Notfälle kann man hier noch einiges retten.

Augenringe / Augenschatten / Puffaugen

Des öfteren kommt es vor einem Shooting vor allem bei weniger erfahrenen Models zu
Schlafstörungen.

Erste Hilfe: Statt sich herumzuwälzen, lieber etwas früher aufstehen, und sich die Zeit für
eine Extra-Runde Pflege nehmen. Hierfür gibt es eine ganze Reihe von Sofortmaßnahmen,
welche je nach Hauttyp unterschiedlich gut wirken. Am besten wenden Sie erprobte Mittel
an, statt zu experimentieren.

Mit lauwarmen Kamillen-Teebeutel für fünf Minuten auf den geschlossenen Augen
beruhigen und entspannen die Haut. Auch schwarzer Tee ist zu empfehlen. Aber Vorsicht:
bei bestimmten Hauttypen kann dieser die Haut leicht einfärben!

Bei Anschwellungen und erweiterten Gefäßen die nassen Teebeutel im Kühlschrank kalt
stellen und danach die gekühlten Beutel auf die geschlossenen Augen legen. Auch
gekühlte Gurkenscheiben haben einen ähnlichen Effekt, ebenso wie die schon am Abend
zuvor in den Kühlschrank gelegte Augenmaske.

Wer nachts zu keinem Schlaf kommt, kann es mit einer Quarkmaske aus Magerquark,
verrührt mit Zitronensaft und einem Teelöffel Olivenöl, versuchen. Die Maske muss jedoch
ca. zwei Stunden um den Augen verbleiben, um so ihre Wirkung zu entfalten.

Achtung: Zu Hause keinen Abdecker oder ähnliche kaschierende Kosmetikprodukte
auftragen. Dafür ist entweder der Visagist zuständig oder man selbst, dann allerdings erst
kurz vor dem Shooting. Dennoch sollte ein wirkungsvoller Abdecker in keiner Modeltasche
fehlen. Für das Abdecken von Augenringen sollte man immer einen Abdeckstift oder eine
Creme wählen, die eine Nuance heller als der eigentliche Hautton ist.

Geheimtipp: Der Yves Saint-Laurent „Touche Eclat“. Seine aufhellenden Partikel bringen die
Haut rund um das Auge zusätzlich zum Strahlen.

Pickel

Ganz wichtig: Pickel niemals auszudrücken versuchen, auch nicht am Abend vor dem
Shooting. Das kann zu Hautreizungen und Entzündungen führen, die größere Hautpartien
in Mitleidenschaft ziehen. Die meisten lokal begrenzten Hautunreinheiten lassen sich gut
abdecken, und vor allem später in der Nachbearbeitung der Fotos sehr einfach
herausretuschieren.

Ein wirkungsvoller Modeltrick bei leicht entzündeten und angeschwollenen Pickeln ist eine
kurze Maske mit Aspirin. Hierfür werden einige Aspirintabletten zu Pulver zerkleinert, mit
ganz wenig Wasser zur Paste verrührt und auf die Unreinheit aufgetragen.
Die Mini-Maske einziehen lassen, bis sie ganz abgetrocknet ist, und dann behutsam mit
warmem Wasser abwaschen. Anschließend einen in Frottee gewickelten Eiswürfel auf die
Stelle halten. Das sollte Rötungen und Anschwellungen zum Verschwinden bringen.

Spröde Lippen / Lippenfältchen

Als aller erstes sollten Sie mit einer weichen Zahnbürste in kleinen Kreisen über die Lippen
massieren, um die Durchblutung anzuregen und abgestorbene Hautfetzchen zu entfernen.
Danach eine Maske aus einer Mischung von Vaseline / Honig auftragen und mindestens
zehn Minuten einwirken lassen.

Die Antwort aller Models auf trockene Lippen während des Tages ist der Blistex-
Lippenpflegestifte. Am besten immer mal wieder aufgetragen, er eignet sich zu dem ideal
als Lippenstiftgrundlage und schützen den Lippenstift vor dem Auslaufen in die
unsichtbaren Lippenfältchen hinein.

Fettige Haare

Es sollte nicht vorkommen, aber was wenn doch: Man vergisst sich die Haare zu waschen
und plötzlich sind sie am Shootingtag einfach fettig. Trockenshampoo oder Babypuder ist
hier eine wirkungsvolle Lösung, die aber keinesfalls zum Normalzustand werden sollte.

Wichtig: Das Pulver nur auf den fettigen Ansatz sprühen bzw. verteilen, gut einwirken
lassen und sehr sorgfältig ausbürsten – ins besondere bei dunkleren Haaren.
Wer mit aufwehenden Haaren oder Spliss zu kämpfen hat, kann am Abend vor dem
Fotoshooting einen Klecks Nachtcreme nehmen, diese leicht in den Handflächen verreiben,
und damit nur die Haarspitzen kneten.

Teint

Gegen einen fahlen Teint hilft ein morgendliches, aber unbedingt nur sanftes Peeling. Die
Wirkung kann durch das leichte Einmassieren mit einem entsprechenden
Massagehandschuh noch verstärkt werden.

Geheimtipp: Im Anschluss ans Peeling, das Einsprühen mit Gesichtswasser. Bei Models
besonders beliebt sind die Evian Fläschchen, die in keiner Erste-Hilfe-Tasche fehlen dürfen.
Man bekommt Sie in nahe zu jeder Apotheke.
Am besten direkt nach der Reinigung, aber noch vor der Tagescreme auftragen und dann
nochmals kurz vor dem Shooting. Es hydriert angestrengte Haut und verleiht einem
jugendliche Frische.
Kurz vor dem Shooting ist dann das Auftragen des Beauty Flash Balms von Clarins ein
echtes Allheilmittel.

FAQ (Frequently Asked Questions)

Inhaltsverzeichnis

FAQ (Frequently Asked Questions)……………………………………………………….1
Inhaltsverzeichnis……………………………………………………………………………..1
Was bedeutet TFP / TFCD und Model Release?…………………………………….2
Muss ich für ein TFP Shooting bezahlen?……………………………………………2
Bekomme ich Geld für ein Shooting?………………………………………………….2
Können Fotorecht von mir eingeschränkt werden?……………………………….3
Was muss ich zum Foto-Shooting mitbringen?……………………………………3
Wie lange dauert so ein Foto-Shooting?……………………………………………..3
Können auch Outdoor Shootings gemacht werden?……………………………..3
Habt Ihr auch Stylisten im Team?………………………………………………………4
Wie komme ich nach Essen?……………………………………………………………..4
Wofür werden die Fotos verwendet?…………………………………………………..4
Verdient Ihr an den Models?…………………………………………………………….5
Kann ich mich auch unter 18 Jahre bewerben?…………………………………….5
Kann ich auch eigene Ideen mitbringen?…………………………………………….5
Darf ich eine Begleitperson mitbringen?…………………………………………….5
Fotografiert Ihr auch Männer?…………………………………………………………..5
Können auch ältere Models mitmachen?…………………………………………….6
Können die Models auch gebucht werden?………………………………………….6
Was ist das Copyright?…………………………………………………………………….6
Was ist das Bildrecht?……………………………………………………………………..6
Wie kann ich Euer Projekt unterstützen?…………………………………………….7

 

Was bedeutet TFP / TFCD und Model Release?

TFP kommt aus dem englischem „Time for Prints“. Die Arbeitszeit des Fotografen wird gegen die Rechte an den entstandenen Fotos verrechnet. Das Model erhält als Honorar die entstandenen Fotos. Diese Methode wird überwiegend bei kostenlosen Shootings verwendet. Zur rechtlichen Absicherung und um spätere Streitigkeiten zu vermeiden wird immer ein Modelvertrag (Model Release) unterzeichnet, in dem Fotograf und Model ihre jeweiligen Absichten schriftlich festhalten.
TFCD ist die neu entstandene Begrifflichkeit, die lediglich aussagt, dass die erstellten Aufnahmen auf CD ausgehändigt werden stelle von ausgedruckten Fotos.
Oftmals werden die Fotos auch per Download über das Internet dem Model exklusiv zur Verfügung gestellt.

Muss ich für ein TFP Shooting bezahlen?

Nein, das TFP Shooting ist für unsere Models kostenlos! Wir behalten es uns jedoch vor, nicht jeden Bewerber zu nehmen. Als Gegenleistung für unsere Arbeit erhalten wir von Dir lediglich die Rechte zur Verwertung der Fotos.
In Ausnahmefällen kann jedoch eine Kostenbeteiligung für Material, Miete, Reisekosten, etc. anfallen.
Sollten wir deine Bewerbung ablehnen, steht dir selbstverständlich immer noch die Möglichkeit frei ein Kostenpflichtiges Shooting bei uns zu buchen.

Bekomme ich Geld für ein Shooting?

Nein, denn wir sind ein privat finanziertes Projekt. Bei einem TFP-Shooting bieten wir DIR diesen Service KOSTENLOS an, den Du bei anderen professionellen Fotografen sehr teuer bezahlen müsstest. Du erhältst von uns professionelle Fotos, die Du für Deine Sedcard verwenden kannst.
Sofern es sich jedoch um eine Auftragsarbeit für einen Kunden handelt, sind wir sehr gerne bereit, ein Honorar auszustellen.

Können Fotorecht von mir eingeschränkt werden?

Ja, grundsätzlich ist es möglich mit uns vereinbaren, dass wir einen Teil z.B. Aktfotos von Dir nicht veröffentlichen dürfen und sollen.
Wir behalten uns jedoch vor dafür eine kleine Kostenentschädigung zu verlangen.
Was muss ich zum Foto-Shooting mitbringen?
Eine detailliere Auflistung sowie eine Checkliste als PDF bieten wir dir unter dem Menüpunkt Ablauf an.

Wie lange dauert so ein Foto-Shooting?

Ein Foto-Shooting dauert in der Regel ca. 2-3 Stunden. Wenn Du gut bist und genügend Ideen vorhanden sind, kann es aber auch länger dauern. Du solltest auf jeden Fall ausreichend Zeit mitbringen, da wir auf keinen Fall unter Zeitdruck arbeiten wollen!
Bei gegenseitigem Interesse besteht auch die Möglichkeit an weiteren kostenlosen Foto-Shooting teilzunehmen und die Berücksichtung von Dir auch bei einem Auftrag von uns gebucht zu werden, da wir gerne mit Models zusammenarbeiten die wir bereits kennen!

Können auch Outdoor Shootings gemacht werden?

Bei passendem Wetter gerne.
In der Regel treffen wir uns jedoch vorher im Studio, so haben wir auch die Möglichkeit bei schlechten Wetter das Shooting im Studio vorzunehmen.

Habt Ihr auch Stylisten im Team?

Nein, noch nicht für jedes Styling. Daher gilt Grundsätzlich: Für Dein Äußeres musst Du selbst sorgen.
In unserem Team haben wir einen Visagisten der sich auf da Horror Genre spezialisiert hat, somit können wir in dem Bereich gegen eine Kostenbeteiligung am Material ein Styling anbieten.
Gerne können wir jedoch auch eine Visagistin buchen, die entsprechend kosten müsstest jedoch du übernehmen.

Wie komme ich nach Freiburg?

Zu uns existiert eine wunderbare Verkehrsanbindung, sowohl mit den Öffentlichen als auch mit dem Auto.
Mit dem Auto hast Du die Möglichkeit über die A5 zu uns zu gelangen, von der Autobahnabfahrt sind es ca. 5km noch bis zu uns.
Mit den Öffentlichen kommst Du aus ganz BW einfach zum Freiburg HBF und von dort aus fährt eine Straßenbahn und ein Bus bis in unsere Nähe.
Gerne geben wir dir auch eine Handynummer mit auf dem Weg damit du uns bei Verspätungen oder Problemen auf dem Weg zu uns erreichen kannst.

Wofür werden die Fotos verwendet?

In erster Linie natürlich als Ausstellung auf unserer Homepage und Sedcards.
Eine weitere Verwendung der Fotos findet der Zeit nicht statt.
Bei eine kommerziellen Nutzung (Bspw. Verkauf an eine Agentur) würden wir vorher einen extra Vertrag mit dir abschließen, in dem auch natürlich ein entsprechendes Honorar bekommen würdest.

Verdient Ihr an den Models?

Nein, das Projekt ist nur möglich, weil wir es privat mitfinanzieren und alle kostenlos mitarbeiten.
Die Einnahmen durch kostenpflichtige Shootings sind so gering, dass diese nur einen kleinen Bruchteil von dem ausmachen was wir an Kosten haben.
Da es sich hierbei aber um unser Freizeitprojekt handelt an dem wir alle Spaß daran haben, ist uns das finanzielle nicht so wichtig und gerade deshalb machen wir auch so weiter.

Kann ich mich auch unter 18 Jahre bewerben?

Ja, jedoch müssen Deine Eltern zusätzlich auf dem Modelvertrag mit unterschreiben, da wir sonst die Fotos nicht verwerten können.
Aus Jugendschutzgründen werden wir prinzipiell keine Teilakt- und Vollaktfotos anfertigen. Foto-Shootings mit unter 16 jährigen sind nur mit einer Begleitperson möglich!

Kann ich auch eigene Ideen mitbringen?

Sehr gerne sogar, solange uns die Ideen gefallen und technisch machbar sind, sind wir für kreative Vorschläge immer offen.
Darf ich eine Begleitperson mitbringen?
Ja, selbstverständlich. Allerdings darf die Person den Ablauf nicht stören. Wer stört, muss leider gehen! Kreative Ideen der Begleitung sind jedoch herzlich willkommen.

Fotografiert Ihr auch Männer?

Natürlich bieten wir auch männlichen Models die Möglichkeit, sowohl an einem TFP-, als auch normalen Foto-Shooting teilzunehmen.
Auch bieten wir Paar Shootings in verschiedensten Konstellationen an.

Können auch ältere Models mitmachen?

Da wir uns auf Nachwuchsmodels mit geringen finanziellen Mitteln spezialisiert haben liegt unsere Altersgrenze bei 30 Jahren. Wenn Sie älter sind, kann eine Einladung erfolgen oder ein kostenpflichtiger Termin vereinbart werden.

Können die Models auch gebucht werden?

Bei Anfragen stellen wir gerne den Kontakt zwischen Agentur und Models her.
Jedoch nur für seriöse Tätigkeiten und sofern, dass Model nicht ausdrücklich sagt, dass Sie kein Interesse an einer Vermittlung hat.

Was ist das Copyright?

So wie Musik-CDs, DVDs oder Videos sind auch Fotos gesetzlich urheberrechtlich geschützt. Das Copyright schützt das Werk des Fotografen im wirtschaftlichen Sinne.
Somit ist z.B. bei einer Veröffentlichung der Urheber immer zu benennen.
Damit es zu keinen Streitigkeiten kommt geben wir in der Regel unsere immer mit einem entsprechenden Copyright im Bild an die Models heraus, so dass keine weitere Benennung nötig ist.

Was ist das Bildrecht?

Das Recht am eigenen Bild ist eine Ausprägung des Persönlichkeitsrechts. Jeder Mensch darf selbst darüber bestimmen, ob und in welchem Kontext Fotos von ihm veröffentlicht werden (§ 22 S. 1 Kunsturheberrechtsgesetz (KUG)).
Da so aber kein Fotograf Fotos veröffentlichen dürfte, werden Modelverträge geschlossen, die eine Übertragung dieser Rechte auf den Fotografen ermöglichen.

 

 

Unsere Verträge:

 

Dein TFP-Vertrag
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